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Gabionenbau

Den Gabionenbau selbst durchführen

Gabionen sind einfach zu errichten, sind in der Optik und der Wirkung unterschiedlich und treffen den Trend der Zeit. Der Gabionenbau erlebt seit den letzten Jahren einen Aufwärtstrend. Im Gabionenbau ersetzt ein Sichtschutz aus Gabionen im heimischen Garten in den meisten Fällen traditionelle Betonmauern. Durch die Bepflanzung der mit Steinen gefüllten Drahtkörbe werden sie beim Gabionenbau auch mit anderen gärtnerischen Elementen kombiniert.

Die Gabionen offerieren mehr als nur einen idealen Sichtschutz. Im Gabionenbau bildet sich die schalldämmende Wirkung heraus und zahlreiche Insekten erhalten einen neuen Lebensraum. Beim Gabionenbau wird die Wärmespeicherkapazität gerne von Hobbygärtnern genutzt. Im Wasser-, Straßen-, Wege und Landschaftsbau wird die Beliebtheit beim Gabionenbau durch den Sichtschutz aus Gabionen gesteigert. Für den eigenen Gabionenbau sind insbesondere edle Ausgangsmaterialien notwendig. Mit nur wenigen Bestandteilen lässt sich beim Gabionenbau einen Sichtschutz leicht platzieren.

 

Beim Gabionenbau sind Vorarbeiten notwendig

Genauigkeit und Sorgfalt sind die Stichworte bei den Vorarbeiten für den Gabionenbau im Do-it-yourself-Verfahren. Zuerst müssen Sie beim Gabionenbau die Abmessungen der Gabionenwand festlegen, um als nächsten Schritt das Areal genau ausmessen zu können. Bei dieser Planung bringen Sie für den Gabionenbau auch Ihre persönlichen Ideen für die Gestaltung ein.

Bevorzugen Sie das Areal nur mit Gabionen zu nutzen oder möchten Sie auch noch weitere Elemente einbringen? Falls Sie sich erstmalig mit dem Gabionenbau beschäftigen, müssen diesen Überlegungen vorab eine besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Liegen Ihnen bereits die Abmessungen der Gabionenwand für den Gabionenbau vor und sie haben Kenntnis wie lang der komplette Gabionenzaun wird, können Sie sich mit der Bestellung der Steinkörbe auseinandersetzen.

Für den Gabionenbau ist ein guter Untergrund erforderlich, den Sie auch selber herrichten können. Danach verfügen die Gabionen über einen sicheren und festen Untergrund. In diesem Fall hat sich beim Gabionenbau ein Schotterfundament sehr gut bewährt. Auf dieser Basis werden beim Gabionenbau die aufgestellten Gabionen nicht ins Erdreich einsinken. Als alternative stehen Bauschutt oder Beton bereit, die für einen festen Untergrund sorgen. Wenn Sie beim Gabionenbau eine Höhe von über einem Meter planen, sind additional Gerüstrohre oder Hartholzpfähle für die Stabilisation der Gabionenwand empfehlenswert. Natürlich gibt es für den Gabionenbau auch spezielle Pfosten für die Gabionen und Steinkörbe. Bei einem Untergrund aus Beton sollten diese unverzüglich in die Rohmasse eingelassen werden.

 

Qualität entscheidet beim Gabionenbau

Für den Gabionenbau in Eigenregie ist insbesondere qualitativ hochwertiges Ausgangsmaterial wichtig. Die Steinkörbe erhalten eine Steinbefüllung nach eigenen Wünschen und Vorstellungen und sind im Idealfall aus verzinktem Stahl hergestellt. Titanzink erhält hier eine spezielle Bedeutung. Er rostet nicht, während die Reaktion auf Witterungseinflüsse bei verzinkten Eisenkörben empfindliche ausfallen kann. Leider ist Titanzink sehr teuer und scheidet damit fast immer in der Anwendung für den Gabionenbau aus.

Als Alternative können sie beim Gabionenbau auf Konstruktionen aus Stahl mit einer Beschichtung aus Aluminium-Zink zurückgreifen. Beim Gabionenbau sind im Regelfall die Maschengrößen 10 x 10 cm sowie 5 x 10 cm beliebt. Benötigen Sie Gabionen ohne einen geraden Verlauf, greifen Sie auf einen entsprechenden gebogenen Drahtkorb zurück.

Beim Gabionenbau in Eigenregie ist auf eine gute Qualität beim Füllmaterial zu achten. Unterschiedliches Steinmaterial steht für die Steinkörbe beim Gabionenbau bereit. Zum Einsatz können Granit, Kalkstein, Basalt, Dolomit sowie preiswerte Ausführungen wie Gneiss oder Flusskiesel kommen. Das Füllmaterial muss auch bei gravierenden Wetterverhältnissen standhalten und eine Druck- und Frostfestigkeit aufweisen. Die Steine müssen in ihrer Größe dem 1,5 fachen der Gittermaschen entsprechen.

 

So funktioniert der Gabionenbau

Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann jeder den Gabionenbau selbst vornehmen. Die Errichtung der Gabionenwand startet mit dem Aufstellen der Steinkörbe. Beim Gabionenbau können Sie zahlreiche diverse Varianten selbst kreieren. Ein besonderes Aussehen erhält eine Verknüpfung von Zaunabschnitten und Drahtkörben, die nacheinander aufgestellt werden.

Der Gabionenbau ermöglicht die Steinkörbe nach einem anderen Muster für die persönliche Ausgestaltung zu befestigen. Viele Gabionen Shops bieten oftmals einen kompletten Bausatz, damit jeder Hobbygärtner beim erstmaligen Gabionenbau eine Hilfestellung bekommt.

 

Die Gabionenbefüllung beim Gabionenbau

Abschließend erhält der Gabionenzaun die Steinfüllung. Beim eigenen Gabionenbau müssen Sie möglichst eben arbeiten. Mit der Hand werden große Bruchsteine geschichtet und die ebene Seite muss beim Gabionenbau nach außen zeigen. Dadurch bilden sich nur wenige Hohlräume.

Keinesfalls sollten Sie den Arbeitsaufwand beim Gabionenbau bei diesem letzten Schritt verkennen, besonders wenn es sich um einen lang gezogenen Sichtschutz aus Gabionen handelt. Wenn Sie den Gabionenbau selber durchführen, gehört dieser zweifelsohne zu den schwierigsten Aufgaben. Nach einem Drittel der Steinfüllung sind eventuell zusätzliche Distanzstreben für die erhöhte Standsicherheit der Gabionen zu integrieren. Ein wichtiges Merkmal, wenn Sie beim Gabionenbau hohe Gabionen selber errichten.

Nach der Einlegung der Steine reicht ein Hochdruckreiniger oder Gartenschlauch zur Reinigung. Zahlreiche Eigentümer mit grünem Daumen möchten danach die Bepflanzung und Dekoration der Gabionen selbst durchführen. Die Phantasie ist hierbei grenzenlos. Ob Sie den Gabionenbau selbst vornehmen oder ein Fachunternehmen beauftragen – das Resultat, ein dekorativer und zweckmäßiger Sichtschutz aus Steinkörben - bleibt immer dasselbe!

 

Beim Gabionenbau mit der Befüllung das Budget entlasten

Wenn Sie Gabionen kaufen, sollten Sie keinesfalls beim Gabionenbau an den Drahtkörben sparen. Bei einer guten Qualität aus einem Zink-Aluminium-Gemisch (95% Zink und 5% Aluminium) erhalten Sie eine Lebensdauer von 20-30 Jahren und ist von Umwelteinflüssen abhängig. Die größte Budgeteinsparung ist mit der Befüllung der Gabionen zu erzielen.

Neben unzähligen Arten von Steinen, stehen Glasbruchsteine, Zierkiesel, Holz, Kokos und andere Materialien bereit. Für den richtigen Maschenabstand ist die differenzierte Körnung wichtig. Eine weitere Einsparung können Sie beim Gabionenbau mit der Befüllung von Hand erreichen. Sie ist günstiger als die maschinelle Befüllung der Steinkörbe.

 

Materialien für den Gabionenbau

Durch eine Mischung der Befüllung bei Gabionen können Sie beim Gabionenbau zusätzlich Ihren Geldbeutel entlasten. An der Außenansicht schichten Sie edle hochpreisige Steine von Hand an sämtlichen Rändern ein. Im Inneren wird preisgünstiges Material verwendet. Bei der Bepflanzung der Gabionenwand, dem Hochbeet oder dem Gabionenzaun sparen Sie nicht nur eine Menge Geld, sondern erhalten zusätzlich eine hübsche Gestaltung des Gartens.

Die Steine befinden sich in der Vorderansicht und im inneren der Gabione werden schichtweise von unten nach oben Laub, Strauchabschnitte und Humus gelegt. Zur Bepflanzung der Außenansicht können Sie beim Gabionenbau eine Kokosmatte nutzen. Sie ist jedenfalls günstiger als eine komplette Befüllung mit Kiesel, Steinen oder Glas.

Mit einer Bepflanzung von Kletterpflanzen, Sträuchern, Gräsern, Kräutern, Blumen oder dekorativem Kleingehölz ist ebenfalls das Budget zu senken. Für ein natürliches Ambiente sorgt eine Ummantelung der Gitterkörbe mit Kokosmatten, bzw. Weiden- oder Schilfmatten.